GOOD JEANS GUIDE

Am 5. März 2012 hat der NDR einen Dokumentarfilm „Der Preis der Blue Jeans“ in seiner Doku-Reihe 45 Min gezeigt. Die hervorragende Dokumentation zeigt, wer die Kosten der konventionellen Jeansproduktion in China trägt. Wer diesen Film gesehen hat, will keine konventionelle Jeans mehr kaufen. Aber es geht auch anders: Netzwerk Faire Mode stellt im „Good Jeans Guide“ Jeansfirmen vor, die grossen Wert auf Arbeiterrechte und auf Umweltschutz in der Jeansproduktion legen.

 

Mittlerweile gibt es den Good Jeans Guide III – auf GET CHANGED! The Fair Fashion Network.

Recycling, repair, reuse: King of Indigo, Nudie & Denim Therapy

Die niederländische Denim-Brand Kings of Indigo (K.O.I) wurde von Tony Tonnaer gegründet, der bereits Kuyichi gross gemacht hat. Bei der Firma stehen drei „R“s im Vordergrund: Weiterlesen

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EINE EHRENSACHE. TASCHEN AUS AUSGEDIENTEN RETTUNGSWESTEN

Immer wieder stossen wir in unseren Recherchen auf spannende neue Designs aus reziklieren Materialien oder wandlungsfähige Kleidung für moderne „Nomaden“. Über solche Kleidungsstücke haben wir kürzlich berichtet. Wandlungsfähigen Taschen sind wir noch nicht begegnet, statt dessen jedoch vielen ungewöhnlichen Materialien, die im Taschendesign Verwendung finden. In ihrem früheren Leben waren es mal Militärdecken, Reissäcke oder Luftmatratzen. Auf der Fashion Week in Berlin sind wir sogar Rettungswesten und Fallschirmen in Form von Taschen begegnet.

Die Idee, alte Rettungswesten zu Taschen zu verabeiten kam Kerstin Rank vom Individualisierungs-Atelier Ehrensache beim Fliegen. Damals wusste sie noch nicht, dass die Westen nach acht bis zehn Flugjahren und unzähligen Meilen schliesslich entsorgt werden, doch ihr gefielen Weiterlesen

UNIWEARSAL – THE ONLY COLOUR THAT MATTERS IS GR€€N?

In der Zentrale des jungen Labels in Hamburg herrscht Hochbetrieb: „Zwei Messeaufritte im Januar und die Produktion unserer aktuellen Kollektion haben wir gerade hinter uns. Jetzt schicken wir die Bestellungen raus, bauen unseren eigenen Webshop auf und entwickeln die neue Kollektion“, so Roland Günther, Koordinator und Mitbegründer bei uniwearsal.

(c) uniwearsal

Das Kleiderlabel uniwearsal (anfangs „yog:k uniwearsal“) wurde 2010 von der Designerin Laura Krämer und ihrem Geschäftspartner Roland Günther gegründet. Ihre Designs sollen – getreu dem Namen – im vielseitigen Alltag der Kundinnen universell tragbar sein. Shirts sind multifunktional und können durch wenige Tricks und Kniffe immer wieder neu getragen und interpretiert werden. Weiterlesen