GET CHANGED! Blog wird zum GET CHANGED! Magazin und noch viel mehr

Im Dezember haben wir hier auf unserem Blog über die Fortschritte des Projekts berichtet. Nun ist es soweit: Das neue Fachportal von GET CHANGED! The Fair Fashion Network ist online und markiert einen weiteren Schritt beim Ausbau eines umfassenden Online-Portals für sozial und ökologisch produzierte Mode.

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Ob Top-Entscheider der Textilbranche, CSR- oder Produktmanager, Einzelhändler, Journalisten oder interessierte Konsumenten und Konsumentinnen – GET CHANGED! vermittelt Expertenwissen an alle, die sich für faire Mode interessieren. Ziel ist es, einer modebewussten Community die komplexen Zusammenhänge der globalen Textil- und Bekleidungsproduktion allgemein verständlich aufzubereiten und sie über positive sowie kritische Aspekte zu informieren. Den Rest des Beitrags lesen »


GREEN GUIDE BERLIN FASHION WEEK 2013

Wie sieht´s denn mit der Grünen Modecrowd während der Berlin Fashion Week im Januar aus? Der Green Guide von Beyond Berlin sagt es Euch. Einmal mehr legt sich ein feines grünes Netz über die Messelandschaft der Hauptstadt gemäß der Vielfalt ihres Stils und ihrer Segmente.

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Ausschnitt des Imagefilms “Format” by Cristian Straub für Esther Perbandt

Autorinen: Fredericke Winkler & Lena Nocke, Beyond Berlin

Jeans auf der Bread & Butter, Prét-a-Porter auf der Premium und viele Eco Classics scheinen ihre optimale Plattform auf der “The Gallery Berlin” gefunden zu haben. Eine wunderbare Kollektion hat es sogar ins Zelt geschafft. Wir sagen: Go! Isabell de Hillerin, denn nachdem Dich in der vergangenen Saison schon die Vogue entdeckt hat, könntest Du diesmal den Rest der Modewelt erobern. Den Rest des Beitrags lesen »


GET CHANGED The Fair Fashion Network startet durch

Es ist Zeit für ein Update in eigener Sache, denn beim NETZWERK FAIRE MODE hat sich viel getan! Mit dem Start unserer neuen Webseite www.getchanged.net und unserem neuen Namen GET CHANGED The Fair Fashion Network kommen wir unserem zukünftigen Portal einen grossen Schritt näher. Lesen Sie, was unsere Vision ist, wer unser Partner Stores sind, welche Vorteile Ihnen die GET CHANGED Card bringt und was wir als nächstes planen.

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„Get changed!“ ist unser Claim und so heisst neu auch unser Projekt: Aus NETZWERK FAIRE MODE wird GET CHANGED The Fair Fashion Network. Unsere Vision ist, dass wir mit GET CHANGED einen Beitrag dazu leisten, dass die globale Bekleidungsindustrie sich hin zu mehr Fairness entwickelt. Und damit meinen wir soziale und ökologische Fairness. In unseren überarbeiteten Fairness-Kriterien beschreiben wir unsere Defition ausführlicher. Es darf doch nicht sein, meinen wir, dass die Kleider, die wir hier in Westeuropa kaufen in den Produktionsländern in Osteuropa, Afrika und Asien unter ausbeuterischen Bedingungen hergestellt werden.

Mehr als 30 ausgewählte Läden mit fairer Mode – und 10% Rabatt mit der GET CHANGED Card

Wir lieben Fashion – besonders, wenn sie fair ist. Darum präsentiert und fördert GET CHANGED Modefirmen mit sozialer und ökologischer Produktion – und Shops, die diese Mode verkaufen. Auf unserer neuen Website www.getchanged.net finden Sie bereits über 30 ausgewählte Partner Stores für faire Mode in Deutschland und der Schweiz. Und es kommen laufend neue Stores dazu, unter anderem auch aus Österreich! Den Rest des Beitrags lesen »


SCHWEIZER MODEDESIGN IM KONTEXT DER SOZIALEN UND ÖKOLOGISCHEN FAIRNESS

Der fair & green fashion Trend scheint nicht mehr zu stoppen und das ist auch gut so: Immer mehr Modelabels verbinden innovatives Design und Fairness und produzieren getreu ihrer Philosophie. Oft haben gerade die jungen Labels hohe Ideale und Ansprüche an sich und ihre Lieferketten, und bezeugen dies durch glaubwürdige Zertifikate und Transparenz. Die hohen Investitionen nehmen die jungen Gründer in Kauf. Über deutsche Labels (z.B. Slowmo, Minga Berlin, Atelier Awash, Uniwearsal u.a.) haben wir schon öfters berichtet. Doch wie sieht es mit der sozialen und ökologischen Fairness bei den Schweizer Labels aus? Wir waren auf der Mode Suisse (Zürich) und Designgut (Winterthur) und haben bei neun Schweizer Modelabels nachgefragt.

 

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HINTERGRUND: GEFÄNGNISSARBEIT BEIM FWF-MITGLIED TAKKO. IST DAS NOCH ‘FAIR WEAR’?

In der letzten Woche berichteten die deutschen Medien, dass der Discounter Takko in chinesischen Gefängnissen produzieren liess. Takko ist Mitglied der Fair Wear Foundation, einer Sozialstandardinitiative, die von kritischen NGOs wie der Clean Clothes Campaign (CCC) als empfehlenswert bewertet werden. Wie kann es sein, dass ein Mitglied einer vorbildlichen Sozialstandardinitiative in chinesischen Gefängnissen produzieren lässt?

Text: Mark Starmanns

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DESIGNGUT – SCHWEIZER DESIGNMESSE MIT FOKUS AUF “NACHHALTIGKEIT”

Designgut, ModeSuisse, Blickfang – die Schweizer Modeszene ist auch in diesem Herbst auf vielen Plattformen vertreten. Oft zeichnen sich die lokalen Labels durch hohe Qualität und Transparenz in der Produktion aus. Damit erfüllen sie zwei wichtige Kriterien für Nachhaltigkeit bzw. Fairness. Wie sieht es mit weiteren ökologischen und sozialen Aspekten entlang der Wertschöpfungskette aus?

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VON ACID HOUSE ZU FAIRER MODE. EIN VIERTELJAHRHUNDERT KOMODO

Ob trendy oder klassische Mode für Männer und Frauen ­­– das britische Label Komodo gehört zu den Vorreitern der grünen und fairen Mode und ist mit seinen vielseitigen Kollektionen in vielen Konzeptläden zu finden. Wir wollten von Mark Bloom, Gründer und Geschäftsführer von Komodo wissen, was sich seit den Anfängen geändert hat und wo die Herausforderungen heute liegen. Wer jedoch Bilderbuchaussagen über faire Mode erwartet, ist am falschen Mann. Im Interview zeigt sich Mark Bloom eher ernüchtert. Er legt offen, dass das Streben nach nachhaltigen Produktionsweisen für ihn auch Widersprüche beinhaltet und nicht immer alles nur gut läuft. Bewusst oder unbewusst schwimmt er damit gegen den Trend, gegen jede politische Korrektheit.

Anna Perrottet (AP): Joe Komodo, für wen ist Komodo?

Mark Bloom (MB): Wir machen Mode für Gleichgesinnte. Ja, einfach Gleichgesinnte.

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BEKLEIDUNGSKONZEPTE IM WANDEL. IM GESPRÄCH MIT DANIELA PAIS VON ELEMENTUM

Stellen Sie sich vor, aus Ihrem Pulli wird ein Kleid, dann ein Schal oder ein Rock. Elementum stellt Teile aus Jersey her, die durch wenige geschickt gesetzte Schnitte in zahlreichen Variationen getragen werden können. Enstanden aus einer Masterarbeit an der Design Academy Eindhoven (NL), ist Elementum heute nicht mehr aus dem ABC der ökofairen Labels wegzudenken. Wir bewundern immer wieder, wie raffiniert Elementum eine einfache Idee umsetzt, und verfolgen seit einiger Zeit die Arbeit des Labels (so in unserem Blogpost im Februar 2012). Hier nun ein Interview mit der portugiesischen Designerin und Jungunternehmerin Daniela Pais.

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VOM KÜNSTLER ZUM MODEDESIGNER: DAVIDE GRAZIOLI UNS SEIN BERLINER LABEL ATELIER AWASH

Der Künstler und Modedesigner Davide Grazioli ist weit gereist bevor er vor gut drei Jahren sein einzigartiges Label für Männermode in Berlin gründete. Sein Stil ist elegant und leger, die hochwertigen Stoffe sind speziell für sein Label entwickelt und produziert. Nicht nur Weltenbummler fühlen sich wohl in seinen lässigen Shirts, Sakkos und Hosen. In Graziolis Entwürfen findet vor allem das urbane und zeitgenössische Lebensgefühl Ausdruck.

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GOLDENE ZEITEN FÜR HANF? IM GESPRÄCH MIT HEMPAGE GRÜNDER ROBERT HERTEL

Hanf wird in Zukunft wieder ein ernst zu nehmender Konkurrent für die weisse Flocke. Davon ist Robert Hertel, Firmengründer und Vorstandsvorsitzender der HempAge AG, überzeugt. Seit 1999 produziert HempAge Bekleidung aus Hanf und optimiert Technologien rund um die Verarbeitung der Hanffaser. Anna Perrottet sprach mit dem HempAge-Gründer über Zustände in indischen Fabriken, den Weg zum Rohstoff Hanf, und Aufgaben und Grenzen öko-fairer Pionierunternehmen in der Textilbranche.

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